Praktikanten 2014



Im Oktober 2014 habe ich ein mehrwöchiges Praktikum an der Hartnachschule absolviert. Dabei hospitierte ich bei Frank Schöniger im A1/A2 Kurs, nahm jedoch auch an einem C1, einem Integrations- und einem DSH-Unikurs teil.

Ich wurde überall mit offenen Armen empfangen und von Anfang an sehr kollegial und freundlich ins Team aufgenommen. Die Unterrichtserfahrungen, die ich während der gesamten Zeit sammeln durfte, waren nicht nur sehr hilfreich, sondern festigten meinen Entschluss DaF-Lehrerin zu werden.

In die Gestaltung des Unterrichts durfte ich meine eigenen Vorstellungen miteinfließen lassen, mich kreativ betätigen, wurde aber auch wenn notwendig bei Fragen und Unsicherheiten an die Hand genommen. Auf meine Wünsche und Bedürfnisse wurde immer sofort reagiert, so dass ich das Maximum an Lehr- und Lernerfahrung aus dem Praktikum ziehen konnte. Ich habe verschiedene Lehrstile kennengelernt und bin mit vielen interessanten Menschen in Kontakt gekommen, was mir einen Einblick in das spannende Berufsfeld an einer Sprachschule vermittelt hat.

Einen herzlichen Dank an alle, die mich begleitet und mir diese tolle Erfahrung ermöglicht haben.

Karolina Zeh-Nowacki



Ich bin sehr froh über meine Entscheidung, fünf Wochen an der Hartnackschule Berlin in einem DAF-Intensivkurs A2.1 und A2.2 bei Klaus Peter Buchheit zu hospitieren.

Denn nach wie vor bin ich überrascht von der Weite und Intensität der Erfahrungen, die ich allein aus dem Beobachten des Unterrichts ziehen konnte. Innerhalb kürzester Zeit lernte ich sehr viel über verschiedene Lehrmethoden und Teilnehmerreaktionen und hatte einen interessanten Zwischenstatus zwischen der Lehrperson und den Teilnehmern, was mir neue Einblicke in die Unterrichtsgestaltung ermöglichte. Das Beobachten spornte mich dazu an, bald eigene Lerneinheiten zu halten, was mir Klaus problemlos ermöglicht hat. Bereits nach der ersten Stunde war ich beeindruckt, wie engagiert, lernbegeistert und offen alle Teilnehmer waren und dass sie mich sofort als Kursleiterin akzeptiert haben.

Der Klassenzusammenhalt, die Offenheit, die Hilfsbereitschaft und das Engagement, welche im Kurs herrschten, machten Unterrichtsstunden zu sehr positiven Erfahrungen für mich. Ich danke Klaus für jede einzelne Stunde, in denen meist viel und herzlich miteinander gelacht wurde und ich danke Rafael, der mich genauso offen wie Klaus an der Schule empfangen und mir ein Praktikum ermöglicht hat, welches mir einen interessanten und erfüllenden Beruf aufgezeigt hat.

Felicitas Nadwornicek




Ich habe im Mai/Juni 2014 ein 6-wöchiges Hospitationspraktikum an der Hartnackschule Berlin absolviert. Kurz vor dem Abschluss meines Bachelorstudiums der Italianistik habe ich mich um dieses Praktikum beworben, da ich einen Master im Bereich Deutsch als Fremdsprache anstrebe. Das Praktikum hat mir einen guten Einblick in die Arbeit als Deutschlehrerin und viele neue Impulse gegeben. Weil ich zuvor noch keine Erfahrung im Unterrichten sammeln konnte, war es für mich sehr interessant, an der Hartnackschule zu hospitieren und zu sehen, wie die Lehrer es schaffen, den Teilnehmern die deutsche Sprache zu vermitteln.

In den sechs Wochen habe ich täglich in einem A2.1 Kurs hospitiert, zusätzlich habe ich tageweise in andere Kurse (A1.1, A1.2, A2.2, Grammatik-Crashkurs, Zentrale Einstufung) hinein schnuppern können.

Meine Fachbetreuerin Frau Dr. Birgit Schmidt hat mich von Anfang an in den Unterricht miteinbezogen und mir alle meine Fragen gern beantwortet. Auch die Teilnehmer im Kurs sowie das gesamte Kollegium haben mich sehr nett aufgenommen. Während des Unterrichts beantwortete ich einzelne Fragen der Teilnehmer bei Gruppen- und Partnerarbeit und hatte auch die Möglichkeit, eine kleine Unterrichtseinheit selbst vorzubereiten und mit den Kursteilnehmern durchzuführen.

Insgesamt hat mir das Praktikum Spaß gemacht und mir einen guten Einblick in ein für mich interessantes Berufsfeld gegeben.
Ein großer Dank geht auch an meinen Praktikumskoordinator Rafael Kluczynski, der mir mit Rat und Tat zur Seite stand.

Sina Gussmag




Im Rahmen eines DAF-Fernstudienkurses habe ich ein vierwöchiges Praktikum an der HARTNACKSCHULE absolviert.

Indem ich erfahrenen Lehrkräften bei ihrer Arbeit zugesehen habe und auch selbst unterrichtet habe, konnte ich während meines Praktikums eine Menge lernen.
Durch die gute Betreuung und die nette Atmosphäre in der Schule habe ich mich dort sehr wohl gefühlt.

Das Praktikum war eine tolle Erfahrung und hat mich darin bestärkt, als DaF-Lehrerin tätig zu werden.

Jorina Grünewald




Mein Name ist Melanie Zedler. Ich bin Studentin der Anglistik und Romanistik an der Ruhr-Universität Bochum im letzten Bachelorsemester. Von Juli bis August 2014 habe ich ein Praktikum an der Hartnackschule im Bereich DaF und Englisch absolviert.
Man gab mir die Möglichkeit, im Englischkurs A2 und in den Deutschkursen B1, B2 sowie dem Grammatik- Crash-Kurs zu hospitieren. Ich hatte bereits Erfahrung mit homogenen Sprachgruppen im Ausland gesammelt – die Unterrichtssituation mit Teilnehmern, die unterschiedliche Erstsprachen haben, war neu und außerordentlich spannend für mich. Die ersten Wochen unterstützte ich die Lehrpersonen bei der Überwachung von Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit und stand den Schülern auch außerhalb des Unterrichts für ihre vielfältigen Fragen zur Verfügung. In der letzten Woche bekam ich die Gelegenheit, im B2-Kurs und im A2-Kurs eine Lehrprobe mit anschließendem Feedback der Lehrpersonen abzulegen. Beide Male habe ich wertvolle Tipps bekommen, um meine Unterrichtspraktiken noch zielgruppenorientierter gestalten zu können.

Aufgrund der positiven Erfahrungen, die ich gesammelt habe, werde die Hartnackschule als Praktikumsstätte sowie als Lernort gerne weiterempfehlen. Darüber hinaus könnte ich mir auch vorstellen, später selbst mal hier zu arbeiten. Ich danke Rick Bonner, Henrik Ehmann, Rafael Kluczynski und Vera Theis für ihre Zeit und ihr Engagement. Sie haben mein Praktikum zu einer wertvollen und nachhaltig prägenden Erfahrung gemacht.

Melanie Zedler



Mein Name ist Andrej Iwanaga und ich bin Schüler der 9. Klasse der Staatlichen Internationalen Nelson-Mandela-Schule. Da meine persönlichen Stärken im Bereich der Sprachen liegen und ich später als Sprachlehrer arbeiten möchte, absolvierte ich mein zweiwöchiges Betriebspraktikum an der Hartnackschule.
Die meiste Zeit hospitierte ich in einem Integrationskurs, in dem die Teilnehmer aus verschiedenen Ländern diverse Informationen über Deutschland lernten. An einem Tag durfte ich sogar selbst unterrichten, was für mich besonders spannend war. Dabei erklärte ich den Schülern die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten und bereitete ein Arbeitsblatt zu diesem Thema vor.


Den letzten Tag meines Praktikums verbrachte ich in einem Englischkurs für Fortgeschrittene. Da ich Englisch wie meine Muttersprache beherrsche, konnte ich dem Dozenten behilflich sein und individuelle Fragen der Teilnehmer beantworten. Andererseits lernte ich den Ablauf des Englischunterrichts kennen, was für mich besonders interessant war.
Ich fand es toll, dass alle Kursteilnehmer sowie Mitarbeiter der Hartnackschule nett und freundlich zu mir waren und möchte mich besonders bei meiner Mentorin Frau Berra Ilkan-Boga und meiner Koordinatorin Frau Hella Garbe für die gute Betreuung bedanken.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich auf jeden Fall einen guten Einblick in den Beruf des Sprachlehrers bekommen habe. Ich habe auch erfahren, wo ich diesen Beruf erlernen kann und was ich in dem Beruf machen muss. Mein Berufswunsch hat sich gefestigt und ich möchte nach wie vor in meiner Zukunft Sprachlehrer werden.

Andrej Iwanaga




Hallo,


mein Name ist Franziska und ich studiere Erziehungswissenschaften und Englisch an der Universität Osnabrück. Um mir einen genaueren Überblick im Arbeitsfeld der Pädagogik zu verschaffen, habe ich von Februar bis März 2014 ein Praktikum ab der Hartnackschule Berlin absolviert.

Die vier Wochen waren für mich eine unglaublich intensive und ereignisreiche Zeit, die mich, was meine berufliche Zukunft angeht, um Einiges weitergebracht hat.
Während der ersten zwei Wochen habe ich in einem Integrationskurs B1 hospitiert und habe den größten Teil der Zeit damit verbracht, das Unterrichtsgeschehen zu beobachten, Gruppenarbeiten zu betreuen und individuelle Fragen der Teilnehmer zu beantworten. Ein besonderer Dank geht an Katrin Behlke, die mich in dieser Zeit sehr gut, freundschaftlich und offenherzig betreut hat.

Die letzten beiden Wochen habe ich in zwei unterschiedlichen Kursen verbracht. Vormittags war ich in einem Orientierungskurs und nachmittags in einem C1-Kurs. In beiden Kursen durfte ich bereits nach kurzer Zeit schon eigene Unterrichtseinheiten planen, vorbereiten und durchführen, was mir sehr große Freude bereitet hat. Ich danke Katharina und Berra Ilkan-Boga für das Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, zu entdecken, wie sehr mir diese Art des Unterrichtens liegt und gefällt. Sowohl das eigene Empfinden bei der Arbeit als auch das Feedback der DozentInnen und SchülerInnen haben mir gezeigt, dass meine berufliche Zukunft definitiv im Feld der Erwachsenenbildung und Integrationsarbeit liegt.

Ich bin unbeschreiblich dankbar für diese wegweisende und essentielle Erfahrung. Ein großes Dankeschön geht auch an die beiden Prakitkumskoordinatorinnen Hella Garbe und Monika Szklarek-Wünsch. Ich wünsche allen DozentInnen und KursteilnehmerInnen alles Gute für die Zukunft!

Beste Grüße,

Franziska Teichmann

Kontakt

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